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"Benzinmäher" - 74 Artikel

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Mit einem Benzin-Rasenmäher große Flächen stets im Griff

Gerade bei großen Grundstücken ist es wichtig, den richtigen Rasenmäher zu haben. Benzinmäher oder auch sogenannte Aufsitzmäher bzw. Rasentraktorensind von Motorleistung, Rädern und Ergonomie speziell für große Flächen vorgesehen. Zudem kommen sie auch mit schweren Bedingungen wie unebene Flächen und feuchtem Gras zurecht.

Bei einer Rasenfläche ab ca. 200 m² ist ein Mäher, der mit Benzin betrieben ist, die richtige Wahl. Der bringt nicht nur die nötige Power mit, sondern verfügt auch noch über eine anständige Schnittbreite. Zudem müssen Sie sich keine Sorgen über ein evtl. durchmähtes Kabel machen und können sich frei im Garten bewegen. Das ist besonders dann praktisch, wenn Sie keinen Stromanschluss in der Nähe haben.

Benzinmäher mit Leistung

Die Leistung des Motors variiert je nach Hersteller. Für gewöhnlich bekommen Sie einen Benzinrasenmäher mit einer Motorleistung zwischen 1 – 4 kW und für gewöhnlich 3 – 5 PS. Die Umdrehungen liegen bei ca. 2.500 – 3.600 U/min. Je mehr Power der Mäher bzw. der Motor hat, umso leistungsfähiger ist er natürlich. Schwere Bedingungen setzen einem Benzinrasenmäher weniger zu, weshalb feuchtes oder sehr hohes Gras weniger Probleme bereitet.

Grundsätzlich gilt: Je größer die zu mähende Rasenfläche ist, umso größer sollte die Schnittbreite des Mähers sein. Die Breite variiert hierbei zwischen ca. 40 cm bis 56 cm. Rasentraktoren schaffen sogar eine Schnittbreite von 60 cm bis zu 1,00 m. Orientieren Sie sich bei der Wahl auch an der Beschaffenheit der Rasenfläche. Verwinkelte Gärten sind mit einer schmaleren Schnittbreite meist besser bedient, da Sie einfacher in Ecken und Winkel kommen. Bedenken Sie auch, dass mit der Breite auch das Gewicht des Rasenmähers wächst.



Auf die Ausstattung kommt es an

Die Schnittbreite ist nicht das einzige, das es zu beachten gilt. Da Benzinrasenmäher durch den Motor lauter sind als beispielsweise Elektromäher, ist es nicht unwichtig, über welche Art Abdeckung der Rasenmäher verfügt. Informieren Sie sich also immer darüber, wie laut das Gerät Ihrer Wahl ist.

Grundsätzlich gilt: Große Räder erleichtern die Führung – gerade bei holprigen Ebenen. Außerdem sollten Sie auch den Radantrieb bedenken. Denn haben Sie ein sehr unebenes Terrain, ist es besser sich einen Rasenmäher mit Hinterradantrieb zu besorgen. Hier ist die Führung wesentlich einfacher und verhindert so dicke Arme. Der Rasenmäher bewegt sich dann wie von selbst durch Ihren Garten.

Nicht nur mähen, gleich auch mulchen

Achten Sie auf Zusatzfunktionen. Der Benzinmäher hat meist noch zusätzlich einen Seitenauswurf sowie Fangkorb zum Sammeln des gemähten Grases. Manche Rasenmäher haben sogar eine Vertikutierfunktion mit sogenannter Lüfterwalze integriert. Diese dient dazu, den Rasen zu lüften und gleichzeitig die Moosbildung zu reduzieren.

Ebenso wichtig sind höhenverstellbare Griffe (Holm) und unterschiedliche Schnittstufen. Gerade wenn Sie besonders groß oder klein sind, kommt Ihnen ein verstellbarer Holm sehr entgegen. Eine Schnitthöhenverstellung brauchen Sie in der Regel nicht allzu oft. Aber gerade beim ersten Schnitt im Frühjahr, sollte die Schnitthöhe für den Einstieg etwas größer ausfallen

Jahresinspektion nicht vergessen!

Bei einem Benzinmäher sollte einmal im Jahr – am besten vor der Einlagerung zur Winterruhe – eine kleine Inspektion durchgeführt werden. Dazu gehören Dinge wie Ölwechsel, Luftfilter, Säuberung, gelegentliches Wechseln der Zündkerzen, Schärfen der Klingen etc. Wem das zu lästig ist oder wer sich daran einfach nicht traut, kann hier auf einen Fachmann zurückgreifen.