Menü

Kategorien

Filter

Preis (€)

  • -

Marke

Sortierung

"Garagen" - 23 Artikel

Artikel pro Seite:

Sortierung

Seitennavigation

  • 1

Artikel pro Seite:

Sortierung

Seitennavigation

  • 1

Garagen – der perfekte Schutz für euer Auto

Für alle Autobesitzer ist das Wohl des eigenen fahrbaren Untersatzes ein ständiges Thema. Schließlich ist dieses täglich jeder Menge Risiken ausgesetzt. Garagen bieten hierbei schnelle Abhilfe und schützen euer Auto das ganze Jahr über. Sie sind eine lohnenswerte Alternative zu Carports.

Die richtige Wahl

Stellen Sie sich bei der Wahl die richtigen Fragen damit sich die Investition lohnt und Ihre Garage zu Ihren Ansprüchen und Einsatzzwecken passt:

- Welches Material? Holz, Metall oder Kunststoff?
- Fertiggarage oder Garagenbau?
- Brauche ich eine Baugenehmigung?

Vorteile von Garagen

Die Anschaffung einer Garage bietet euch viele Vorteile. Zum einen liefert sie euch und eurem Auto einen hohen Schutzfaktor. Zu den täglichen Gefahren zählen vor allem sich schnell ändernde und extreme Wetterbedingungen wie Stürme, Hagel und starke Sonneneinstrahlung oder Diebstahl und Vandalismus. Während der kalten Jahreszeiten kann euer Auto schnell eingeschneit werden oder vereisen. Nicht selten steht man dann vor einem zugefrorenen Türschloss. Aber auch sonnige Zeiten können eurem Auto zusetzen und seine Farben ausbleichen. Spielende Kinder oder freilaufende Tiere können eurem Auto schnell den einen oder anderen ungewollten Kratzer verpassen oder es verschmutzen.

Schutz von allen Seiten

Insbesondere Fertiggaragen bieten hier im Gegensatz zu Carports, die nicht komplett geschlossen sind, einen Rundum-Schutz. Zusätzlich könnt ihr den Sicherheitsfaktor eurer Garage mit einer Alarmanlage noch weiter erhöhen.

Garagen können zudem auch als Stellplatz für Motorräder, Fahrräder & Co. genutzt werden. Viele Garagenbesitzer sehen in ihrem Schmuckstück aber auch einen Lagerungsort für Zubehör rund ums Auto, alte Möbel, Küchenutensilien, Andenken und mehr. Denn der Stauplatz im eigenen Heim ist oft begrenzt und Garagen bieten in diesem Fall eine praktische, sichere und trockene Alternative.

Auch hier geht es ums Aussehen

Aber auch optisch machen sie etwas her und lassen dabei eine Vielzahl von Entscheidungsfragen offen. Soll es sich bei der Neuanschaffung um einen Anbau oder ein freistehendes Modell handeln? Seid ihr an Doppelgaragen interessiert oder reicht euch eine Einzelgarage? Welches Material und somit welche Optik bevorzugt ihr – Metall, Beton, Blech, Holz oder Folie? Der Erwerb der perfekten Garage ist somit insbesondere zu Beginn mit vielen Fragen verbunden, die es gilt zu klären.

Fertiggarage oder Garagenbau?

Bei der Garagenwahl steht man zunächst grundsätzlich vor der Frage, ob man sich diese bauen lassen oder auf Fertiggaragen zurückgreifen möchte. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Ein angemessenes Fundament ist jedoch meist bei beiden Typen notwendig.

Selbst gebaute Modelle lassen sich den eigenen Wünschen perfekt anpassen. Die Wahl des Materials, der Optik, der Maße, des Garagentors bleiben einem selbst überlassen und die persönliche Vorstellung ist mithilfe von Architekten und Handwerkern einfach umgesetzt. Allerdings muss man sich hier auf weitaus höhere Kosten als bei Fertiggaragen und auch auf eine längere Aufbauzeit einstellen. Die Koordination aller Mitwirkenden erfordert viel Geduld und Präzision.

Fix aufgebaut

Fertiggaragen bieten vor allem den Vorteil, dass sie schnell aufgebaut sind. Die gelieferten Einzelteile können mithilfe der beiliegenden Anleitung selbst montiert werden, sodass man hier zeitlich gesehen einen deutlichen Nutzen ziehen kann. Auch kostentechnisch fällt der Kauf um einiges weniger stark ins Gewicht als der Bau eines eigenen Modells.

Doch auch der Erwerb eines fertigen Garagenmodells bietet nicht nur Pluspunkte. Insbesondere kostengünstige Modelle können optisch kaum etwas bieten. Sie passen meist nicht zu dem Erscheinungsbild des eigenen Hauses und können schnell minderwertig wirken. Daher sollte man sich bei der Auswahl genügend Zeit nehmen um seine Entscheidung nicht schnell wieder zu bereuen.

Das richtige Material: Metall, Holz, Beton oder doch Folie?

Hat man das Bild einer klassischen Garage vor Augen, besteht diese meist aus Beton. Optisch leicht an euer Haus anpassbar, werden Betongaragen noch aus vielen weiteren Gründen gerne gewählt. Einerseits sind sie lange haltbar. Die meist sehr langen Garantiezeiten der Hersteller untermauern diesen Punkt um ein weiteres.

Auch der Garagenaufbau erfordert nicht viel Zeit und geht schnell von der Hand. Allerdings sind auch Betongaragen nicht unverwüstbar. Mit der Zeit können Risse entstehen und sich Feuchtigkeit in den Wänden ansammeln. Somit ist wichtig, dass ihr an Belüftungsmöglichkeiten, wie z.B. den Einbau von Fenstern denkt. Zudem können Betongaragen nur auf Grundstücken aufgestellt werden, die eine bestimmte Last tragen können. Hier solltet ihr euch über die genaue Zahl vorher bei eurem Händler informieren.

Eine gern genutzte Alternative sind Metallgaragen oder aber auch Blechgaragen. Sie gehören zu den kostengünstigeren Materialtypen. Genauso wie Betongaragen sind sie sehr langlebig und können zudem über Steckverbindungen auch sehr schnell aufgebaut werden. Dementsprechend sind sie auch leicht um weitere Elemente erweiterbar. Sie können zum Beispiel von einer einfachen zu einer Doppelgarage umfunktioniert werden.

Auch der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen. Die Außenwände können verputzt und somit leicht an ihre Umgebung angepasst werden. Allerdings sind Blechgaragen sehr abhängig von den äußeren Umgebungstemperaturen. So kann es im Sommer schnell zu heiß und im Winter zu kalt im Inneren werden. Eine nachträgliche Isolierung kann hier aber Abhilfe schaffen. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich bei diesem Garagentyp bei einer unzureichenden Dämmung schnell Kondenswasser bildet.

Das umweltschonende Modell aus Holz

Holzgaragen kommen aufgrund ihrer besonderen, natürlichen Erscheinung immer mehr in Mode. Sie können besonders gut an die Optik eures Hauses angepasst werden. Viele Autobesitzer treffen mittlerweile die umweltbewusste Entscheidung für eine Holzgarage. Der Aufbau dieser erfordert zwar etwas mehr Zeit, kann aber trotzdem von euch selbst bewerkstelligt werden. Dies ist z.B. bei Betongaragen nicht der Fall.

Die meisten Holzgaragen werden in Form eines Bausatzes geliefert und können anhand der mitgelieferten Anleitungen einfach aufgebaut werden. Preislich liegen Modelle aus Holz im mittleren Bereich. Der Pflegeaufwand einer Holzgarage ist jedoch deutlich höher. Sie muss alle paar Jahre wieder neu mit einer Lasur und einem Schutzanstrich behandelt werden. Auch die Farbe, die von den Witterungsbedingungen abhängig ist, müsst ihr regelmäßig erneuern.

Für Eilige

Eine etwas unbekanntere Alternative sind sogenannte Foliengaragen. Diese haben vor allem den Vorteil, dass sie sehr günstig erworben und äußerst schnell auf- und abgebaut werden können. Ihr könnt nach dem Kauf einer Foliengarage direkt mit der Montage loslegen, denn die alternativen Garagen brauchen kein Fundament. Ein klarer Nachteil von Foliengaragen ist, dass sie nicht so wetterbeständig und belastbar sind, wie beispielsweise Modelle aus Beton oder Metall. Man sollte sich Foliengaragen also immer eher für den vorübergehenden Gebrauch anschaffen. Auch die Optik lässt keine großen Spielräume für Anpassungen oder Veränderungen offen.

Brauche ich eine Baugenehmigung?

Je nach Bundesland unterscheiden sich auch die Bauregelegungen für eure Garage. Ob eine Baugenehmigung notwendig ist oder nicht und welche Rahmenbedingungen Garagen erfüllen müssen, solltet ihr direkt beim Land erfragen. Die zuständige Behörde kann euch dann genauere Informationen liefern.

Die Garagenwahl ist somit mit vielen wichtigen Entscheidungen verbunden. Habt ihr diese Hürde aber erst einmal genommen, könnt ihr euch zurücklehnen und euch auf den neuen Schutz für euer Auto verlassen.