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"Kehrmaschinen" - 29 Artikel

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Mit einer Kehrmaschine Zeit und Kraft sparen

Ihr wollt euch etwas Zeit und Kraft beim Kehren sparen? Dann seid ihr hier genau richtig. Wir zeigen euch wie euch die mühevolle Arbeit mit Besen und Kehrblech erspart bleibt. Damit ihr auch die richtige Maschine für euch findet, wollen wir euch hier die verschiedenen Merkmale einer Kehrmaschine erklären.

Die richtige Wahl

Stellen Sie sich bei der Wahl die richtigen Fragen damit sich die Investition lohnt und Ihre Kehrmaschine zu Ihren Ansprüchen und Einsatzzwecken passen:

- Welche Arbeitsbreite benötige ich?
- Ist der Kehrer höhenverstellbar?
- Einwalzmaschine oder Doppelwalzmaschine?

Fegen und Kehren in einem Arbeitsschritt>

Kehrmaschinen für den privaten Gebrauch werden auch Handkehrmaschinen genannt. Sie werden demnach mit der Hand in Bewegung gesetzt und verfügen nur selten über einen eigenen Antriebsmotor. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Arbeit damit genauso aufwendig ist wie mit einem Besen. Der Antrieb erfolgt bei den Geräten durch die Räder oder einen Gummiriemenantrieb, welche auch die Kehrwalzen beziehungsweise Bürsten in Bewegung setzen. Die Bürsten und Walzen kehren den Schmutz direkt in Richtung Auffangbehälter.

Ihr müsst demnach nicht erst den Unrat auf einen Haufen kehren um ihn dann mit dem Kehrblech aufzunehmen – womöglich kommt dann auch noch ein Windstoß und alles ist wieder verteilt. Das kann euch mit dem Einsatz von Kehrmaschinen nicht mehr passieren.

Die wichtigsten Eigenschaften

Eine Handkehrmaschine ist natürlich etwas größer als ein herkömmlicher Besen. Ihr solltet also unbedingt darauf achten, dass sie nicht zu schwer ist und ihr sie einfach vor euch herschieben könnt. Ebenso einfach sollte aus das Ausleeren des Auffangbehälters sein. Ein dritter Punkt den ihr beachten solltet, ist die Kehrleistung an sich.

Die Kehrleistung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen die Arbeitsbreite (550, 650 oder bis zu 800 mm), das Volumen des Schmutzbehälters und natürlich die eigentliche Schmutzaufnahme. Wie viele Quadratmeter ihr im Schnitt mit der Maschine schafft, entnehmt ihr am besten der Produktbeschreibung. Notiert euch vor der Suche nach der geeigneten Maschine einfach die Größe der zu reinigenden Fläche und sucht damit nach dem richtigen Produkt.

Das Gerät muss kleine Schmutzpartikel und selbstverständlich auch gröberen Unrat aufnehmen. Wenn ihr die Maschine oft benutzen wollt, ist der Verschleiß natürlich auch höher. Ihr müsst vor dem Kauf also auch darauf achten, ob man die abgenutzten Bürsten einfach gegen neue Bürstenaufsätze austauschen kann. Darüber, ob der entsprechende Zubehör auch separat bestellt werden kann, müsst ihr euch vorher genau informieren.

Wenn ihr nicht nur eine gleichmäßig asphaltierte Einfahrt damit kehren wollt, muss das Gerät auch in der Höher verstellbar sein. Damit ist sichergestellt, dass ihr das Gerät immer passend zum Untergrund einstellen könnt.

Damit auch alle Ränder gut sauber werden und das Gerät über seine gesamte Breite säubert, muss die Kehrwalze möglichst nah am Gehäuse angebracht sein – natürlich auf beiden Seiten. Bis ganz an die Bordsteinkante oder die Hauswand kommt die Walze natürlich nicht. Um auch dort gründlich reinigen zu können, verfügen die Geräte über Seitenbesen. Mit denen erreicht ihr auch den Dreck, der sich an den Rändern gesammelt hat.

Hier noch mal die wichtigsten Merkmale, die ihr bei Kehrmaschinen beachten solltet:

- Größe/Gewicht

- Volumen/Einfaches Entleeren des Auffangbehälters

- Arbeitsbreite

- Kehrleistung

- Einfaches Austauschen des Bürsten

- Höhenverstellbarkeit

- Kehrbreite/Gute Verarbeitung

Die Marke sollte bei des Auswahl weniger im Mittelpunkt stehen. Ob ihr euch letztendlich für ein Gerät von Kärcher, Güde oder HanseLifter entscheidet sagt nichts über die Leistung aus. So kann ein Gerät von Güde genauso effizient arbeiten wie ein Gerät von Kärcher.

Drei Wege die zum Ziel führen

Kehrmaschinen funktionieren entweder nach dem Schaufelprinzip, nach dem Überkopf-Prinzip oder aber mit einem Tandem-Walzen-System.

Funktioniert ein Gerät nach dem Schaufelprinzip, ist es egal in welche Richtung ihr das Gerät schiebt. Sowohl vorwärts als auch rückwärts kann es Dreck aufsammeln. Damit das einwandfrei funktioniert, hat das Gerät zwei Auffangbehälter – einen vorne und einen hinten. In der Praxis hat sich gezeigt, dass solche Geräte ab und zu Probleme haben gröberen Dreck aufzusammeln. Wer also öfters stark verschmutzten Boden kehren möchte, sollte lieber zu einer anderen Variante greifen.

Mit dem Überkopf-Prinzip wird der Dreck über die Walze in den Auffangbehälter befördert. Hiermit kann auch gröberer Unrat einfach aufgesammelt werden. Das Gerät benötigt nur einen Auffangbehälter und damit müsst ihr am Ende auch nur einen Behälter leeren.

Am gängigsten ist bei Handkehrmaschinen aber das Tandem-Walzen-System. Bei diesen Geräten gibt es zwei Walzen, die gegeneinander laufen. Mit der vorderen Bürste wird der gröbere Unrat in Richtung Walzen geführt. Im Gerät selbst sind zwei hintereinanderliegende Walzen untergebracht. Die vordere Walze, befördert den groben Unrat direkt in den Auffangbehälter. Sie sitzt etwas höher und berührt nicht den Boden. Die hintere Walze ist für feinere Verschmutzungen zuständig. Sie kehrt direkt auf den Boden und nimmt den übrig gebliebenen Unrat auf. Dieses System hat den großen Vorteil, dass sowohl grober Unrat als auch Sand aufgesammelt werden.

Was ihr braucht und was nicht

Die Hauptaufgabe eines Akkubohrers ist, einmal abgesehen vom Bohren, das Ein- und Ausdrehen von Schrauben. Jeder Akkubohrer sollte also einen Rechts-Links-Lauf besitzen. Diese Umschaltung muss gut erreichbar sein, damit das Arbeiten so unkompliziert wie möglich gehalten werden kann. Gute Akkubohrer haben einen Schnellstopp, was ein schnelles Stoppen nach dem Schraubvorgang bedeutet. So können Schrauben gezielt versenkt werden, ohne dass sie doch zu tief geschraubt werden. Mit einem so genannten Impuls-Antrieb kann von Anfang an mit voller Geschwindigkeit gebohrt werden. Bei den Bosch PSR Modellen ist diese Funktion zuschaltbar.

Alle Kehrsysteme im Überblick

Es gibt nicht nur die oben genannten Kehrprinzipien, sondern auch noch verschiedene Kehrsysteme. Zum einen wäre das eine Einwalzenmaschine. Wie der Name schon verrät, hat ein solches Gerät nur eine Walze. Damit diese möglichst gründlich arbeitet, gibt es noch Gummilippen, die den Unrat weiter befördern. Meistens sind die Auffangbehälter dieser Geräte etwas kleiner als bei anderen Modellen.

Diese einfache Ausführung gibt es aber auch noch in einer etwas besser ausgestatteten Version. In diesem Fall handelt es sich dann um eine Doppelwalzkehrmaschine. Hier gibt es zwei hintereinander liegende Walzen, so wie es auch schon beim Tandem-Walzen-System beschrieben wurde.

Dann gibt es auch noch solche Maschinen, die hauptsächlich mit zwei großen und runden Bürsten arbeiten. Diese Maschinen werden auch Tellerbesenkehrmaschinen genannt. Die beiden Bürsten laufen gegeneinander, sind nach vorne hin leicht schräg und leiten den Unrat in Richtung Auffangbehälter. Ein großer Vorteil bei diesem System ist es, dass auch nasses Laub einfach aufgenommen werden kann. Besitzt eine Tellerbesenkehrmaschine zudem auch noch eine Walze, spricht man von Turbo-Kehrmaschinen. Mit diesem System wird dann auch noch der feinste Staub aufgenommen.

Viele Maschinen mit vielen Kombinationen

Der Produktbeschreibung könnt ihr entnehmen, mit welchem Kehrsystem die Maschine arbeitet. So kann es sein, dass eine Turbo-Kehrmaschine oder auch eine Doppelwalzenmaschine mit dem Überkopfprinzip arbeitet. Eure Kaufentscheidung sollte sich hier an euren Bedürfnissen orientieren. Wollt ihr nur ab und zu eure Einfahrt kehren oder muss der Bürgersteig öfters von groben Unrat bereinigt werden? Wenn ihr diese Frage beantworten könnt, findet ihr auch die richtige Maschine für euch – obgleich von Kärcher, Güde oder HanseLifter.