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"Saunahäuser" - 10 Artikel

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Saunahaus: Eine Wellness Oase im eigenen Heim?

Paradiesische Verhältnisse ohne in die Karibik fliegen zu müssen: Heutzutage durch die Installation einer Sauna im eigenen Heim kein großes Problem mehr. Nur ein wenig Vorbereitung und handliches Geschick und ihr habt im Nu eine kleine Oase bei euch geschaffen.

Die richtige Wahl

Stellen Sie sich bei der Wahl die richtigen Fragen damit sich die Investition lohnt und Ihr Saunahaus zu Ihren Ansprüchen und Einsatzzwecken passt:

- Welche Wandstärke benötige ich?
- Soll es eine Rundhaussauna oder eine Ecksauna werden?
- Flachdach, Spitzdach oder Runddach?

Wo will ich den neuen Ort der Entspannung aufbauen?

Im Garten, im Keller, im Wohnbereich, im Wintergarten oder auf dem Dachboden? – Alles kein Problem! Damit die Atmosphäre stimmt, sollte das Saunahaus mit dem Raum harmonieren. Außerdem solltet ihr von dort schnell ins Badezimmer gelangen können.

Durch das große Angebot an Saunahäusern und Kabinen und den vielen verschiedenen Designs, fügen sich diese heutzutage sehr gut in den Wohnbereich ein. Ein Platz für die Ruhezone sollte jedoch auch vorhanden sein. Wie ihr diese gestalten ist euch dabei frei überlassen. Bei der großen Anzahl an Zubehör, sollte für jeden etwas dabei sein.

Der neue Platz für eure Sauna muss über einen Wasser- und Starkstromanschluss verfügen und zusätzlich einen Boden haben, der wasserunempfindlich ist. Dafür eignen sich am besten Fliesenböden. Die Saunahauslinie der Marke Karibu verfügt über die Option, die Sauna auch an einen 230 Volt Stromanschluss anzuschließen. Dies bietet sich für Haushalte ohne Starkstromanschluss an und erübrigt es, einen Elektriker kommen zu lassen.

Qualitativ hochwertige Saunen sind sehr gut isoliert und geben während des Saunavorgangs nur wenig Feuchtigkeit ab. Nach dem Saunagang sollte aber auf jeden Fall sehr gut gelüftet werden, da nicht nur die Luftfeuchte entweichen muss, sondern auch das Schwitzwasser. Der umliegende Raum muss daher eine Möglichkeit zum intensiven Lüften haben ansonsten kann dieser großen Schaden annehmen; Holzmöbel können Stockflecken bekommen die nur schwer wieder zu entfernen sind oder Polster nehmen einen „muffigen“ Geruch an.

Ein Abstand zu allen Wänden und auch zur Decke von mindestens 10 cm muss eingehalten werden, damit eine optimale Luftzirkulation gewährleistet wird und kein Schimmel entstehen kann. Nur so behält die Sauna ihren Wohlfühl- und Wellnessfaktor.

Infrarotkabinen

Infrarotstrahlen sind eines der ältesten Mittel der Welt und können viele Beschwerden lindern – insbesondere im Bereich des Bewegungsapparates und bei Durchblutungsstörungen. Infrarotstrahlen dringen tief ins Gewebe ein und beeinflussen den Kreislauf positiv. In einer Infrarotkabine wird nicht die Raumluft erwärmt. Daher benötigt sie keine lange Aufwärmphase und ist auch ohne großen Aufwand schnell betriebsbereit. Das kommt natürlich dem Stromverbrauch zu Gute und so lässt sich der ein oder andere Euro sparen.

Die Strahlen funktionieren, indem sie auf den Körper treffen und in Wärmeenergie umgewandelt werden. Durch eine Temperatur zwischen 38-55° wird Ihr Körper sehr schonend erwärmt. Bei der Auswahl des Raumes für den Aufbau einer Infrarotkabine sollte darauf geachtet werden, dass die Umgebungstemperatur mindestens 18° beträgt. Nur so kann die Kabine optimal funktionieren. Falls diese also in einem Keller oder Wintergarten installiert werden soll, muss diese Temperatur bei der Benutzung der Infrarotkabine gewährleistet werden.

Die Bestrahlung wird in Wellenlängen gemessen und folgendermaßen unterschieden: Infrarot-C: Eine ungefährliche und sehr angenehme Bestrahlung, die vorwiegend auf der Oberhaut ihre Energie entfaltet. Mit einer Eindringtiefe von ca. 0,1 mm wird der Körper sehr schonend erwärmt.

Infrarot-B: Mit einer Eindringtiefe von bis zu 0,5 mm wirkt diese Bestrahlung bis zur Lederhaut und stellt eine intensivere Bestrahlung dar.

Infrarot-C: Eine Bestrahlung, die ausschließlich für medizinische Zwecke eingesetzt wird und mit bis zu 4-5 mm tief in das Unterhautgewebe eindringt.

Saunavariationen

Bei einer Sauna wird zwischen traditionellen Holzsaunen und kleinen Holzblockhäusern unterschieden. In einer Sauna aus Holz besteht nur eine Luftfeuchte von 10°, welches sehr angenehm für den Körper ist. Durch einen Aufguss kann die Luftfeuchte erhöht und somit der Schwitzreiz angeregt werden.

Die Temperatur in einem Saunahaus aus Holz beträgt in der Regel zwischen 80-100°. Erhitzt wird ein traditionelles Saunahaus durch einen Holzofen, Elektroofen, Ölofen oder Bioofen. Für welche Option ihr euch entscheidet ist euch selbst überlassen.

Zu beachten ist, dass die verschiedenen Varianten unterschiedlich viel Zeit zum Aufwärmen benötigen und es somit auch zu einem erhöhten Stromverbrauch kommt. Damit könnten ein paar Euro mehr auf eurer nächsten Stromabrechnung auftauchen. Natürlich kann diese Energie durch Solarstrom unterstützt werden. Passenden Zubehör für etwaige Ergänzungen gibt es reichlich.

Die diversen Öfen sind in der Regel beim Kauf nicht inklusive und somit habt ihr freie Auswahl. Als Holz eignet sich am besten die nordische Fichte. Diese garantiert eurem Saunahaus eine lange Lebensdauer.

Für Sitz- und Liegemöbel eignet sich am besten eine Weichholzart, wie beispielsweise die Pappel. Diese leitet Wärme nicht weiter und ist Splitter- und Harzfrei. Für die Produkte der Marke Karibu wird als Holzart die Polarfichte und die Espe verwendet. Beide Materialien sind ideal für den Einsatz im Saunabereich.

Massivholzsauna 38 mm

Dieses Saunahaus besteht aus einzelnen Holzbohlen mit einer Stärke von 38 mm und ist im Aufbau einfach zu handhaben. Das Steck- und Schraubsystem orientiert sich hierbei an dem finnischen Original und hält damit an der Tradition fest.

Massivholzsauna 40 mm

Ein Saunahaus dieser Art wird aus Massivholzbohlen mit einer Stärke von 40 mm gebaut und durch eine Doppelnut- und Feder miteinander verzahnt. Auch dies basiert auf dem finnischen Vorbild.

Systemsauna 68 mm

68 mm Systemsaunen setzen sich zusammen aus einer 42 mm dicken Dämmschicht und den Wandelementen. Die Rückwände bestehen aus Hartfaserplatten und die sichtbare Vorderseite aus Holzbohlen. Durch diese hohe Isolierung ist ein optimales Klima garantiert.

Das freistehende Saunahaus

Ein freistehendes Saunahaus ist ein schöner Hingucker im Garten und wird aus 42 mm Holzbohlen zusammengesetzt. Da diese Variante im Freien steht, gibt es mehrere Möglichkeiten das Dach zu gestalten. Es gibt Spitzdächer, Flachdächer und Runddächern (in Form eines liegenden Fasses).

Wenn ihr euch nun dazu entschlossen habt, euch eine kleine Wohlfühloase anzuschaffen, so müsst ihr vorher eure räumlichen Begebenheiten bedenken, überlegt, inwiefern ihr dieses neue Schmuckstuck in euren Wohnbereich integrieren wollen. Ansonsten einfach wohlfühlen!